"Solche Vergleiche (sic!) führen oft eher zu Lärm als zu Erkenntnis." - Stolz ausgestellte bürgerliche Dressur, die ganz offenkundig der Erkenntnis im Wege steht.
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Wieso sollte die Behauptung, dass eine bestimmte Bewegung auf eine bestimmte Weise zu klassifizieren sei, ein Vergleich sein?
Etwaige Konsequenzen einer Klassifikation als entscheidendes Kriterium zur Bewertung einer Klassifikation? Es geht darum, ob die Einordnung zutrifft oder nicht.
Und wer produziert denn den Lärm als Reaktion auf eine Faschismusklassifikation? Auch und vor allem bürgerliche Journalist*innen, denen ihre Dressur beim Erkennen im Weg steht. Siehe unlängst etwas auch Kerner bei Maischberger.
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Etwaige Konsequenzen einer Klassifikation als entscheidendes Kriterium zur Bewertung einer Klassifikation? Es geht darum, ob die Einordnung zutrifft oder nicht.