Zehn Familien in Deutschland könnten jetzt sofort für die nächsten zwanzig Jahre die Kinderarmut in Deutschland beenden. Einfach so. Dass sie es nicht tun, ist das diese Clan-Kriminalität, von der immer alle reden?
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Vorschlag: die Einführung einer pro-Kopf-Emissionsobergrenze (sagen wir großzügig: 20t/y CO2eq, incl. indirekter Emissionen durch Kapitalanlagen) würde ganz schnell dazu führen, dass diese Familien gar nicht erst wüssten, wie sie ihr Geld schädlich einsetzen könnten.
Und Elon Musk könnte jedem Mensch 20$ schenken. Einfach so. Ihr Populismus in allen Ehren, aber sie sollten sich lieber den Forderungen des Zukunftsrates beugen und ihr Programm streamlinen.
Armut ist erst dann beendet, wenn jedes Kind auf der Welt, alles bekommt, was es braucht.
Das beginnt, dass die werdende Mutter jede Unterstützung bekommt, die sie braucht.
Deutschland geht es doch gut.
Es gibt immer noch Sklaverei in dieser verkackten Welt.
Ist kein populärer Post, aber deren Vermögen sind in Unternehmensbeteiligungen gebunden, die bei einem Sofortverkauf sowas an Wert verlieren würde. Die Frage ist auch, welche Ziele die neuen Anteilseigner hätten. Höhere Steuern auf Kapitalerträge und Erbschaften verhindert leider die FDP.
Es ändert nichts an der Tatsache, dass soviel Macht in privaten Händen weniger ein Problem ist. Siehe Musk, der als privater Mensch in Wahlkämpfe und Kriege eingreift.
Okay, irgendwie hab ich da vielleicht Kommata oder was anderes versaut, oder? 🤔 Also die Macht ist nicht weniger ein Problem sondern diese Macht in den Händen weniger Menschen ohne staatlichen Background.
Ne, hat ich schon so verstanden. Aber Regeln zur Besteuerung von Vermögen bringen nur bedingt etwas, wenn andere Länder nicht mitspielen (oder schon im Land, siehe Hebesatz). Anteil von Spenden bei Parteifinanzierung wäre einfacher, aber wohl nicht „opportun“ für Parteien.
Jup, das sind zwei Themen. Die steigende Vermögenskonzentration und Einflussnahme von Vermögen auf die Politik. Ohne fatalistisch klingen zu wollen, Regulierung funktioniert hier nur mit internationaler Kooperation. Das scheinen wir irgendwie global nicht hinzubekommen.
Absolut. Es heißt ja immer, die Reichen wandern aus, wenn wir sie besteuern. Deshalb besteuern wir sie einfach weniger. Und das gibt den internationalen Wettbewerb um diese Leute.
Ich persönlich finde es höchst unanständig. Von mir aus sollen sie dann gehen.
Und wenn wir dann auf Gemeinnützigkeit wie bei Hopp kommen - ist alles schön und gut, aber da entscheidet wieder einer allein, statt eines gewähltem Gremiums, wofür wieviel Geld ausgegeben wird, was wichtig ist.
Ich hab nix gegen private Philanthropie, aber sehe da einige Kontrolldefizite und ab einer bestimmten Größe wäre ein unabhängiges Gremium sicher nicht eine Überlegung wert. Immerhin ist das Geld ja steuerfrei.
Steuern sind nur einer von vielen Faktoren bei der unternehmerischen Standortentscheidung. Vermögen, die diversifiziert und nicht stark betrieblich gebunden sind, haben den Wohnort ohnehin schon woanders.
Ich denke, es braucht einfach eine Kultur des Anstands. Wo man sagt, bis zu einem gewissen Punkt ist Besitz sinnvoll, absichernd und für Investitionen nützlich, darüber hinaus macht er volkswirtschaftlich keinen Sinn mehr.
Eine Erh. des Kinderfreibetr. landet auf Konten statt im Geldkreislauf z.B.
Die Spende an sich nicht, das ginge laut Abgabenordnung wohl noch halbwegs reibungslos. Allerdings müssten auch die Behörden entsprechend ausgebaut werden und es ist leider schlicht nicht mehrheitsfähig.
Als Linker muss ich aber schon anerkennen, dass der Reichtum der Reichen mittlerweile für ziemlich viele Dinge verplant wurde 😎 (Bildung, Brücken, Klimawandel, Arbeitslose, Grundeinkommen, …). Dazu kommt das Problem mit fehlender Liquidität, aber egal: Eat the Rich
Nein, wir machen das anders.
Wir nehmen den Reichen die 250 Milliarden weg und verteilen sie an die 85 Millionen Bürger.
Jeder bekommt einmalig 3000 unglaubliche Euro und in der Republik herrscht Gerechtigkeit und sozialer Frieden.
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Christian Lindner*
*jedenfalls im Geiste
Das beginnt, dass die werdende Mutter jede Unterstützung bekommt, die sie braucht.
Deutschland geht es doch gut.
Es gibt immer noch Sklaverei in dieser verkackten Welt.
Ich persönlich finde es höchst unanständig. Von mir aus sollen sie dann gehen.
Eine Erh. des Kinderfreibetr. landet auf Konten statt im Geldkreislauf z.B.
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie viele Aktenordner (!) so eine Hilfe/Spende umfassen würde,
damit überhaupt erst unterstützt werden DARF🙄🤦♀️
Wäre ja mal spannend zu sehen ob das auch gemacht wurde ?
Was wäre denn, wenn es chic sein könnte für Superreiche sich als besonders sozial in Szene zu setzen
Migration ist nicht das Problem.
Bürgergeld Empfänger sind auch nicht das Problem.
Ein Problem ist das niemand Milliardäre als Problem betrachtet, dass sich diese Gesellschaft so nicht leisten sollte.
#IchBinArmutsbetroffen
Wir nehmen den Reichen die 250 Milliarden weg und verteilen sie an die 85 Millionen Bürger.
Jeder bekommt einmalig 3000 unglaubliche Euro und in der Republik herrscht Gerechtigkeit und sozialer Frieden.
Warum gibst du nicht 90% deines Verdienstes für die armen Kinder her.
Nein nein, ich möchte nur das Geld der Anderen teilen.....