Menschen, die bei der Bundeshymne nicht mitsingen, sind jedenfalls weit näher an Demokratie, Rechtsstaat und Werten der Republik als jene, die am Friedhof SS-Lieder singen.
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Der Betroffene hat laut Medienberichten das Mitsingen verweigert, weil sein Religionsbekenntnis das verbietet.
Seine Religionsgemeinschaft ist von der Republik Österreich als solche anerkannt.
Diese Anerkennung durch den Staat wird wohl in Kenntnis dieser Inhalte und Wertvorstellungen erfolgt sein.
Ja oder auch viel näher an Demokratie und Menschenrechten als ein gewisser niederösterreichischer Landeshauptfraustellvertreter, der notorische burschenschaftliche Liederbücher mit Nazisongs über eine "siebte Million" herausgibt.
Es fällt niemandem ein Zacken aus der Krone wenn er die Bundeshymne singt. Da er alle 2 anderen Staatsbürgerschaften abgelegt hat ist er jetzt staatenlos. Und das im Namen der Religion. Man kann sich das Leben auch künstlich schwermachen.
Mir ist scheiß egal ob der die Hymne singt oder nicht. Ist auch nur in NÖ wichtig mit der Depperten und dem Naziperser…. vielleicht hätte er was aus dem dritten reich singen sollen 🤬
Es kommt immer auf den Kontext drauf an. Hypothese: jemand gewinnt bei Olympia und verweigert Respekt seiner Hymne auf dem Podium. Egal welches Land: die Landsleute wären durch die Bank nicht erfreut.
Würde Beifall klatschen. Hymne sind mehr oder weniger gut komponierte Musikstückchen (oft mit unerträglichen Texten) und Fahne sind Stoffstücke, nicht mehr und nicht weniger.
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Seine Religionsgemeinschaft ist von der Republik Österreich als solche anerkannt.
Diese Anerkennung durch den Staat wird wohl in Kenntnis dieser Inhalte und Wertvorstellungen erfolgt sein.
Und über die Rolle der Mythen und Religionen in der Geschichte der menschlichen Zivilisation könnte auch differenzierter geurteilt werden.
Du sprichst nicht für andere.
Singen zB
Ein Leben im Käfig bis Jehova einige wenige erlöst. 😤