Wann lernt man endlich, den Begriff "sozial schwach" korrekt zu verwenden, nämlich für z. B. Personen wie Friedrich Merz oder Donald Trump und nicht für finanziell schlechter gestellte?
Bildungsfern oder monetär schwach passt besser ändert aber nichts am Befund- und der Notwendigkeit Impf- und Maßnahmenkampagnen für diese Zielgruppe genau anzuschauen: Sozialstruktur und kommunales Pandemiemanagement zusammen Denken: diese Zielgruppen brauchen Angebote
Sie haben in Ihrem eilig zusammengeschrieben Paper zu Infektiösität von Kindern ausdrücklich Schulschließungen empfohlen. Hören sie auf zu versuchen, Geschichte umzuschreiben!
1. Eile war damals geboten.
2. Auch Kinder sind infektiös.
3. Schulschließungen waren in fast allen Ländern Realität.
4. Drosten war als Berater engagiert worden. Politiker entschieden über konkrete Maßnahmen.
Danke, lieber Herr Drosten! Ihre Interviews geben so viel spannende Einblicke, wie Wissenschaft funktioniert. Und an dieser Stelle auch einen herzlichen Dank, dass Sie sich so in den Dienst der Gesellschaft gestellt haben und weiter stellen.
Ich bedanke mich ebenfalls ganz herzlich bei Ihnen. Sie bzw. Ihr Podcast haben mich mit weniger Angst durch die Pandemie gebracht. Ich fühlte mich gut informiert, hatte Respekt vor dem Virus aber relativ wenig Angst. Davon profitierte auch die Ambulanz, in der ich arbeite. Danke!
An dieser Stelle nochmals Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz.
Für mich war Ihr Corona-Podcast damals unverzichtbar, weil Sie nicht nur DIE Expertise bezüglich des Themas hatten, sondern zudem die Gabe, dieses komplizierte und neue Wissen auch für die breite Gesellschaft verständlich zu vermitteln.
Ich folge interessiert den gesellschaftlichen und ethnischen Fragestellungen und noch habe ich den Glauben nicht verloren, das Parteien, Kirche, Vereine und Parlamente der Ort sein müssen, wo Zielkompromisse verhandelt werden und wo wir Debatten führen können, ohne Fakten dabei in Frage zu stellen.
Und wo wir uns auf gemeinsame Fakten berufen, aber am Ende das zu verhandelnde anerkennt, dass der andere auch Recht haben könnte. Und zwar beide Seiten. Da geht es dann viel um Anerkennung und den Rahmen, in dem wir diskutieren.
Hab das Interview gehört und auch vor kurzem auch bei „Jung & Naiv“. Meinen Dank, dass sie wieder/weiterhin in den Medien aktiv sind. Wie Sie wissenschaftliche Zusammenhänge einordnen und diese von privaten Meinungen trennen, ist vorbildhaft.
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2. Auch Kinder sind infektiös.
3. Schulschließungen waren in fast allen Ländern Realität.
4. Drosten war als Berater engagiert worden. Politiker entschieden über konkrete Maßnahmen.
Die Reaktion auf diese schon...
Für mich war Ihr Corona-Podcast damals unverzichtbar, weil Sie nicht nur DIE Expertise bezüglich des Themas hatten, sondern zudem die Gabe, dieses komplizierte und neue Wissen auch für die breite Gesellschaft verständlich zu vermitteln.