Klaus-Michael Kühne ist einer der vermögendsten Deutschen. Hier verteidigt der 87-Jährige die Oper, die er in Hamburg errichten möchte. Und wehrt sich gegen den Vorwurf, die NS-Geschichte seines Unternehmens zu vertuschen.
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Interessant, dass der Baustopp der Oper vorprogrammiert ist: „Wenn die Oper doppelt so teuer werden sollte, wie geplant, werden wir die Reißleine ziehen. 10 oder 20 Prozent Mehrkosten würden wir wahrscheinlich ertragen“
Was für ein unsympathischer Mensch: „Bei uns treffen praktisch täglich Anfragen ein, nach hier und da und dorthin zu spenden. Für kleinere und größere, auch gigantische Projekte ebenso wie für einzelne notleidende Personen. Jeder meint, bei uns gäbe es was zu erben. Das ist mühsam.“
Da gibt es schlimmere Dinge, die vermögende Menschen anrichten können ... und gerade deshalb sollte sich Vermögen nicht in so hohem Maße in der Verfügungsgewalt Einzelner befinden und anhäufen, wie durch die aktuellen Verteilungsmechanismen.
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Warum gebt ihr ihm die Bühne für seine Rechtfertigungen?