Michalis Pantelouris hat genauso kopfschüttelnd wie ich das Interview des Spiegel mit Robert Habeck gelesen — kopfschüttelnd über die Interviewer, nicht etwa über den Interviewten — aber bewundernswerterweise hat er seine Fassungslosigkeit danach in Textform gefasst: https://uebermedien.de/101792/ein-interview-aus-dem-manufactum-katalog/
Comments
https://youtu.be/xX0ls2w-KWY?si=TT0Nfu6Pf9nMw1cX
🥴
"3 Nicht wörtlich zitiert, sondern spirituell" hätte ich fast mein Gehirn verschluckt. Danke.🍿
I could never.
Herausragender Artikel von @uebermedien.de, brilliante Formulierung für das Versagen vom @spiegel.de.
Früher habe ich den Spiegel mit Gewinn gelesen. Aber vor einigen Jahren ist irgendwas mit der Redaktion passiert. Es fehlt an Substanz und journalistischem Anspruch.
Lorem Ipsum hätte an dieser Stelle auch nicht schlechter performed.
Beim Lesen der ersten Fragen habe ich mich noch über den seltsamen Einstieg gewundert, danach gedacht, die Fragenden hätten gesoffen, zuletzt habe ich nur noch den Kopf geschüttelt bei dieser Dreistigkeit und Respektlosigkeit.
Immer noch unfassbar.
Wegen Niveaulosigkeit.
Das Bild passt exakt genau zu dem, wie es sich beim Anhören anfühlte, nur dass ichs nie so in Worte fassen könnte.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/vom-sturmgeschuetz-der-demokratie-zur-spritzpistole-der-100.html
Warum ist ein AlphaMedium wie @spiegel.de nicht in der Lage, ein Interview mit einem Politiker zu führen ohne sich ibhaltlich bloß zu stellen?