Danke. Es geht bereits besser. Aber es wird ein langer Weg und es war echt fahrlässig in meinen Augen. Besser ich denke nicht drüber nach, aber es hätte echt anders ausgehen können.
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Das war nicht nur fahrlässig, sondern auch entgegen der StIKo Empfehlung und der/die Kollege:in könnte dafür in Haftung inkl Schadenersatz genommen werden - ich hoffe er/sie hat eine gute Begründung für das abweichen von einer offiziellen Empfehlung. Ebenfalls: Meldung an die Ärztekammer.
Meine Mama bekam wegen einer Lungenmetastase eine Immuntherapie. Die Hausärztin meinte, es wäre besser, die Therapie erst zu beenden. Die Ärzte*innen aus dem Uniklinikum, die die Behandlung durchführen, hatten allerdings zugeraten. Leider hat meine Mama der Aussage der Hausärztin mehr vertraut.
Das ist natürlich eine deutlich andere Konstellation und da würde vermutlich jede:r Gutachter:in ein berechtigtes Abweichen von den Empfehlungen attestieren und damit keine Chance … schwierige Konstellation wenn den Fachleuten weniger vertraut wird, wenn natürlich auch nachvollziehbar.
Ich hätte es gut gefunden, wenn sie die Einschätzung den behandelnden Ärzt*innen in der Uniklinkik überlassen hätte, sich mit denen abgestimmt hätte. Wie soll das meine 83 jährige Mama einordnen? Im Moment bin ich froh, dass meine Mama lebt. Auch wenn es sie sehr zuruckgeworfen u geschadet hat.
Das ist leider immer ein Problem - vor allem da im hektischen und Personal knappen Klinikalltag meist die Zeit fehlt um ein “echtes” Vertrauensverhältnis aufzubauen. Im Idealfall hätte sich die HÄ bei der Uni erkundigt … aber auch dort fehlt die Zeit dafür bzw. die Entlohnung der aufgebrachten Zeit
Ich verstehe das und ich will auch niemandem unrecht tun. Ich hätte mir gewünscht es wäre anders gekommen, aber es ist jetzt so. Und generell bin ich so dankbar für die gute Versorgung und für alles was im medizinischen Bereich geleistet wird. 🩵
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