Er war als parlamentarischer Beobachtet da und klar erkennbar. Zudem hat er es der Polizei deutlich zu verstehen gegeben. Es ist so bitter, dass nicht mal das ihn geschützt hat.
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Er hat es ja nicht nur gerufen, sondern war klar als solcher zu erkennen und hat versucht, sich auszuweisen. Aber grundsätzlich hast du Recht, jeder, nicht nur Deutsche, sollten nicht von der Polizei verprügelt werden, wenn sie friedlich demonstrieren.
Im Text heißt es, er wäre als "Parlamentarische Beobachter" zu erkennen gewesen und wollte sich also solcher ausweisen. Aber auch wennes nur ein Fantasietitel ist, gilt für ihn doch dein zweites Statement, dass niemand, der friedlich demonstriert ungestraft von der Polizei angegriffen werden darf.
Siehst du, wie es die Debatte verändert, wenn man Quatschtitel wie "Parl. Beobachter" ins Spiel bringt? Ein Mensch wurde bewusstlos(!) geprügelt. Das reicht.
Es braucht nicht mehr. Und doch wird durch die Verwendung von "Parl. Beobachter" so getan, als wäre das besonders viel schlimmer.
Bald schon werden das auch Rechte machen. Als "Parl. Beobachter" beim CSD oder bei Parteitagen linker Parteien werden sie pöbeln und provozieren, denn die Linke hat Ihnen mit der Verbreitung der Täuschung, dass "Parl. Beobachter" besonders geschützt werden müssen, den Weg bereitet.
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Er ist Mensch. Er ist Deutscher. Das sollte reichen, um von seinem Demonstrationsrecht Gebrauch machen zu dürfen, ohne verprügelt zu werden.
Niemand, der friedlich demonstriert, darf ungestraft von der Polizei angegriffen werden.
Es braucht nicht mehr. Und doch wird durch die Verwendung von "Parl. Beobachter" so getan, als wäre das besonders viel schlimmer.
Ja Titel selbst gibt es rechtlich nicht, aber die Abgeordneten Berufen sich auf ihr Mandatsausübung.
Nazis haben das nicht