Als die Pandemie politisch "beendet" wurde, zog der Mainstream mit, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben oder gar zu protestieren. Dass durch den fehlenden Schutz vor Infektionen viele Menschen starben, behindert wurden und gesellschaftlich ausgegrenzt wurden, war ihm egal. (1/5)
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Die Mehrheitsgesellschaft passt sich an. Was mit anderen Menschen passiert ist schlichtweg egal, solange man selbst im Strom schwimmen kann.
Es war interessant zu beobachten wie nach und nach 1:1 die selben Narrative verwendet wurden die man zuvor bei Covid Leugnern lautstark kritisierte.
Gab ja schon immer den Spruch: *Ein Guter hält's aus und um 'nen Schlechten ist's nicht schad'.*
Und die, die helfen würden, können es nicht, weil sie selber im Schacht daneben sitzen.