Was mich als Journalisten bitter macht: Dass Sahra Wagenknecht wieder und wieder ins Fernsehen eingeladen wird, obwohl es dafür keinen Grund gibt. Wir dürfen uns bei so viel Willfährigkeit dann auch nicht wundern, wenn uns die Demokratiefeinde eines Tages das Fell über die Ohren ziehen.
Comments
Ergo: Redequoten in öff. Medien wie im Bundestag?
Bin da auch am Verzweifeln.
Geht es um Quoten?
Es ist doch eigentlich naheliegend, das die Frequenz der Einladungen, deren Positionen stärkt...
Ich finde das schwer auszuhalten.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/destruktivitaet-die-lust-am-untergang-100.html
Warum kommt man in der deutschen Medienlandschaft nicht auf die Idee, dass es für diese Einladungen der #Zarenknecht und anderer Putin Groupies einen Grund gibt? Und der heißt: Einflussnahme des Kreml auf die Leute in der deutschen Medienlandschaft, die darüber entscheiden, ...
wer in den Talk Shows der deutschen Bevölkerung präsentiert wird. Als wenn Putin ausgerechnet in Deutschland darauf verzichten würde, die Meinungsbildung in der Bevölkerung durch die eigenen Medien zu beeinflussen.
Die Maischbergers, Lanz', Miosgas, Plasbergs, Wills, Klamroths und Illners sind schon lange Teil des Problems.
Auch Formate wie 'Bericht aus Berlin' u.ä. sind deutlich tendenziös.
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Ansonsten scheinen die ÖRR auch an die Talkshow-Unternehmer das Briefing gegeben zu haben, den Osten mehr Zeit zu geben, weil von dort die Attacken auf die Unabhängigkeit der ÖRR am lautesten und hartnäckigsten anlaufen.
Das frage ich mich auch regelmäßig. Die öffentlich-rechtlichen Sender beschäftigen so viele kompetente Journalisten und Journalistinnen, aber greifen immer wieder auf Beschäftigte nicht öffentlich-rechtlicher Medien zurück, deren Kompetenz oder Lauterkeit zu wünschen übrig lässt.
Wenn es genug machen, dann geht das Umdenken bei den privaten Produktionsfirmen ganz ganz schnell..
Aber für viele ist die Frau einfach wie ein Autounfall - du kannst nicht wegschauen :-(