Ich habe absolut nichts gegen Juden. Aber was in Gaza passiert ist ein Völkermord in unglaublicher Brutalität. Das darf kein Tabu sein, nur weil es sich um ein Verbrechen handelt das der israelische Staat begeht.
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Man kann (und sollte) sich klar von den Aktionen und unmenschlichen Handlungen der israelischen Regierung distanzieren und ist damit weder gegen Juden noch gegen den Staat Israel. Find ich gar nicht schwer.
Das Problem ist nicht, gegen den Krieg zu protestieren, Waffenstillstand etc.zu fordern, sondern dass es auf Pro-Pali-Demos nie ohne Aufruf zur Vernichtung Israels zu gehen scheint und nie Forderungen an die Hamas oder involvierte arabische Staaten gestellt werden. Im Kern ist das antisemitisch
Verstehe ich. Ich war noch nie auf einer Demonstration, wo es nicht auch eine extremistische Minderheit gab. Ich habe keine Sympathie für das Vorgehen der Hamas. Aber wenn ich lese, was Ärzte aus Gaza berichten, bin ich nur noch absolut fassungslos.
Es fängt schon mal damit an, dass diejenigen,die von "Genozid" sprechen, kein Problem damit haben,dass es Hamas-Doktrin ist,eine möglichst große Opferzahl ("Märtyrer")zu erzielen,um Israel intern. zu schwächen. S.Al Jazeera.Wer es mit Frieden+Freiheit für Palästinenser ernst meint, demonstriert
gegen die Kriegsführung Israels UND der Hamas aber nicht für die Vernichtung Israels,fordert die Befreiung der israelischen Geiseln,einen Stopp von Waffenlieferungen an beide Kriegsparteien,Stopp von Raketenangriffen auf Israel,die Ermöglichung humanitärer Hilfe im Gazastreifen
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https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/palaestina-demonstration-gruppen-israel-100.html