Der #ÖRR steht berechtigterweise u.a. wegen der Kommerzialisierung von Talkshows in der Kritik.
Ein weiteres Problem hat gestern Caren #Miosga offenbart.
Die Fragen, die Robert #Habeck zu beantworten hatte, waren gelinde gesagt eine Zumutung für ihn u. für die Zuschauer.
Ein weiteres Problem hat gestern Caren #Miosga offenbart.
Die Fragen, die Robert #Habeck zu beantworten hatte, waren gelinde gesagt eine Zumutung für ihn u. für die Zuschauer.
Comments
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1. Ohne Novellierung wären funktionsfähige Heizanlagen zwangsweise abgeschaltet worden.
2. Habecks Ministerium hatte den Entwurf für eine soziale Abfederung der notwendigen Umstrukturierung längst vorbereitet.
und selbst dann, würde man es weiter Habeck in die Schuhe schieben. Genau wie das Abschalten der AKW: Sie hatten doch 3 Jahre zeit dazu.
Selten darf jemand seine Standpunkte darlegen und mit den anderen diskutieren.
Das Ergebnis scheint immer vorgegeben zu sein.
Wie vor 30 Jahren im Unterhaltungstalk von Kiesbauer und Co.
"Und der Vater ist:...."
"Natürlisch warst duuuuuu das!!1111"
Erfordert natürlich harten Journalismus, viel Arbeit und Detailwissen. #Miosga
Wie Miosga da die ganze Zeit nach einer "schlauen" Frage griemelt, wirkt auch merkwürdig.
Als Moderatoren-Team mach ich mir Gedanken darüber, welche Fragen die Zuschauer interessieren dürften u. lege mir die Fragen dann zurecht.
Aber Miosgas Fragen waren unterirdisch.
Jetzt, wo die vierte Gewalt in den Händen von wenigen Medien-Konzernen liegt und in weiten Teilen versagt, ist es sehr wichtig, dass der ÖRR seinem Bildungsauftrag in vollem Umfang nachkommt
Und spätestens seitdem Springer es geschafft hat einen Bundespräsidenten aus dem Amt zu schmieren, hätte man den Verlag zerschlagen müssen.
🤷♂️
Das gehört doch zumindest transparent gemacht!
Gut dass Habeck es am Ende nebenbei fallen ließ!
Dazu gehört nämlich, dass Menschen eingeladen werden, die Quote versprechen.