Psychologisch ist der Hinweis auf die Maßnahmen, die geschadet hätten genau das, was die Risikowahrnehmung in der Bevölkerung verändert und weshalb sie sinnvollen Schutz unterlässt.
Möchte nochmal den Hinweis der KiÄ aus Münster teilen. Infektionen sind auch für Kinder nicht immer empfehlenswert und jeder Infekt ist eine Belastung.
Bei Infektionen sollte differenziert werden und es ist für eine Bevölkerung wichtig zu wissen, was tatsächlich weniger schlimm und nur blöd aber nicht langfristig doof ist. So viele Infektionen wie aktuell sind offenbar nicht immer „normal“ gewesen. https://t.co/0cDAr1IYaB
Vielleicht wäre es hilfreich statt bei Kindern (und damit bei allen) ständiges Kranksein zu etablieren (mit den Folgen) statt die Rahmenbedingungen anzupassen. Stichwort Galileo Galilei oder Semmelweis. Lohnt sich zu googeln. Einen schönen 2. Advent
Im Gegenteil sind Infektionen, insbesondere wenn sie schwer verlaufen, extrem schädlich. Meine Mutter (Jahrgang 1938) erkrankte aufgrund fehlender Impfungen an quasi allen Kinderkrankheiten schwer. ↘️
In der Folge entwickelte sie schwere Nervenschäden und litt zeitlebens unter einer Polyneuropathie. Das bedeutete immer weniger körperliche Belastbarkeit, chronische, z.T. sehr starke Schmerzen, die auf keine Schmerzmittel ansprechen, ↘️
Dauermedikationen, die die Organe weiter schädigen, Atrophie der Muskulatur, schließlich Rollstuhl, zum Schluss bettlägrig, extreme psychische Belastung. Habe ich die chronischen Schmerzen erwähnt? Was das für pflegende Angehörige bedeutet, kann man sich denken.
Impfungen hätten das verhindert.
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Impfungen hätten das verhindert.