Was mir nicht so klar ist: Wenn ich im Alter jeden Monat 2.500 Rendite erhalte und zahle davon 20% Krankenkassenbeitrag, also 500 EUR, stehe ich doch besser als wenn ich 1.200 EUR für meine PKV zahle? Das ist doch vorteilhaft für mich? Wo ist der Denkfehler?
Comments
300€ über 30 Jahre in ETFs angelegt, sind nach Abzug der Steuern rund 350.000€. Damit lässt sich die PKV locker bezahlen.
Aber das Problem ist ein bisschen anders. Wenn Sie so ein Online-Depot haben, dann zieht die Bank nach jedem
Also warum jetzt damit anfangen?
Von den Leuten, die ich persönlich kenne und in der Klasse weiß, hat kein einziger nicht ansehnlich geerbt. Scheint mir selbst für 95% der Akademiker kaum machbar.
Aber ja, wer da ist, sollte auch beitragen.
2. Wer soll denn eigentlich zahlen? Der „Kapitalhai“ ist sehr wahrscheinlich privat versichert, es trifft diejenigen die unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegen.
Oder das alles ist ein trojanisches Pferd für das grüne Ziel die Grenze abzuschaffen.
Wer freiwillig versichert ist, bei dem richtet sich der Beitrag auf nach den Kapitaleinkünften:
https://www.tk.de/techniker/leistungen-und-mitgliedschaft/informationen-versicherte/veraenderung-berufliche-situation/freiwillige-krankenversicherung-tk/haeufige-fragen-zu-beitraegen-fuer-freiwillig-versicherte/beitragshoehe-freiwillig-versichert-nicht-erwerbstaetig-2006970
#erklärungsversuch
(anders kann ich mir manche Wahlentscheidungen nicht erklären)
Teurer wird‘s jedenfalls für diejenigen in diesem Szenario, die heute schon gesetzlich versichert sind. Sind das wenige? Vielleicht, aber dann ist da auch wenig zu holen.