Nein, natürlich verändern Demos nicht die Politik, das wäre zu einfach. Aber sie sind so unglaublich wichtig, um uns bewusst zu machen, dass wir viele sind, und um zu zeigen, dass es erheblichen Widerstand gibt gegen die zunehmende Brutalisierung und Radikalisierung in Politik, Staat, Gesellschaft.
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Marco Fechner 🇪🇺 🇺🇦
100.000 in Berlin und der Zustrom nimmt kein Ende.
Eltern mit Kindern. Jugendliche und junge Erwachsene. Großeltern. Die evangelische Kirche. Gewerkschaften und und und.
Das ist ein Moment, in dem ein Regierender Bürgermeister auf diese Bühne gehören würde.
Eltern mit Kindern. Jugendliche und junge Erwachsene. Großeltern. Die evangelische Kirche. Gewerkschaften und und und.
Das ist ein Moment, in dem ein Regierender Bürgermeister auf diese Bühne gehören würde.
Comments
Außer man kommt mit Traktoren, dann vielleicht.
Allein dafür macht es schon Sinn.
https://www.nzz.ch/archiv/archivtrouvaillen/archiv-2000-ld.1054546
Im Lichtermeer von Berlin habe ich neue Kraft gefunden, weiterhin unsere Demokratie meinungsstark zu verteidigen.
Andererseits: Werden sich die, deren Leben, Berufe, Körper .... von der Brutalisierung der Politik (auch & besonders nach dem 23.2.) konkret betroffen sind, auf die Solidarität und im Zweifelsfall den Schutz der Vielen verlassen können, wenn es diese etwas kosten wird?
Demos könnnen die Politik verändern, siehe FFF .
Sie müssen nur "penetrant" sein. Jedes WE solche Demos oder besser noch mehr und die verbliebenen in der Union mit etwas Anstand und Gewissen wenden sich ggn Merz und seinen AFD Kurs.
Aber eben konsequent, häufiger und massig!
https://www.zeit.de/1993/05/erleuchtung-fuer-die-politik
Die Demos der 90er hatten als Begleitung die Ärzte (Schrei nach Liebe), …
Die 68er, die Anti-AKW-Bewegung, … alle hatten eine Popkultur in ihrer Mitte.
Ich glaube da hatte sie unsere Gegenkundgebung so verärgert, dass sie das Kreide fressen vergessen haben.
Morgen, So. 26.01. z.B. in Hamburg Harburg:
Bin von „der Politik“ maßlos enttäuscht
.