Dieser Account steht übrigens für das jederzeitige, vollständige und alleinige Recht einer jeden Frau auf Abtreibung.
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Schneeeente
Heute ist der internationale safe abortion day.
Wer kann, besucht die Veranstaltungen!
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Comments
❤️
#MeinBauchGehörtMir
#WegMit§218
#MyBodyMyChoice
#ProChoice
Und wer das anders sieht, sollte sich mal dringend über eine #VasektomiePflicht mit mir unterhalten.
Wie man das lösen kann wüsste ich jedoch nicht
SIE ist der Wirt, also muss SIE es wollen.
Andernfalls würde sie zur Gebärmaschine degradiert.
Da geht es 1x im Leben NICHT um den Mann
🤝
Einer war ziemlich krass, der potentielle Vater war ein Freund von mir. Sie waren sich auch einig, Kinder haben zu wollen.
Dann hat sie, warum auch immer, Panik bekommen und wollte abtreiben, bzw. hat abgetrieben. Er hat es nicht überlebt (Suizid).
Sie tat mir auch sehr leid, sie hatte definitiv eine Krise.
Hätte sie nur jemanden gehabt, der sie auffangen können. Ja, es ist ihre Entscheidung. Und letzten Endes ist das zu akzeptieren. Aber ein geführtes Gespräch hätte vielleicht ein Leben retten können.
Sonderfall, ich weiß, trotzdem
Ich weiß nicht, was in ihr vorging. Wir haben es nie erfahren. Ich weiß nur, wie fertig er war und dass er daran zerbrach.
Das ist das Bild, was ich bei der Diskussion im Kopf habe. Daher komme ich, deshalb denke ich so.
Ich merke nur selbst, wie mich das Thema einfach getriggert hat, ohne dass ich es direkter gemerkt habe.
Es gibt aber vieles, was definitiv geändert gehört. Es ist eine Zumutung, dass es „entkriminalisiert“ ist. Völlig falsch, da gehört ein Recht dazu in den Paragraphen.
Ich glaube das eine Frau das sehr gut entscheiden kann.
Und wenn sich der Mann ordentlich verhält, wird sie ihn irgendwie beteiligen.
Andersrum wäre es GANZ SICHER auch so, nicht?
Ich kenne leider zu viele Fälle (3), in denen sich das umgedreht hat. Einmal als Erpressung gegen den Mann (das Kind gibt es), einmal aus unverständlichen Gründen (Kind und Mann gibt es nicht) und einmal aus Hoffnungslosigkeit (wrd geklärt)
Und solange es biologisch nicht möglich ist, den Uterus eines Menschen mit einem Schnips in einen Cis-Mann zu verpflanzen, hat mMn am Ende die Frau das alleinige Recht über ihren Körper zu entscheiden.
Letzten Endes ist es aber die Entscheidung der Frau. Ja, da bin ich bei dir.
Eine Abtreibung ist für eine Frau schon schwer genug.
Sich dann nebenbei noch um die Bedürfnisse des Mannes zu kümmern... ganz ehrlich... ich glaub ich spinne.
Und im Idealfall gibt es die Diskussion nicht. Aber eine Möglichkeit, wo der Vater alleinerziehend ohne finanzielle oder
Diese eine Bastion geht in nichts an.
Da ist er auf das Einverständnis der Frau angewiesen.
Gibt sie es nicht, muss er das akzeptieren.
Ganz einfach.
Und genau das ist der Punkt, der mich stört. Das hat in dem Fall dann nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun.
Wie man das (im Streitfall) lösen kann bleibt mir jedoch verschlossen.
Der Mann bestimmt über seinen Körper, die Frau über ihren.
DAS ist Gleichberechtigung.
In sem Moment, wo der Mann Rechte über den Körper der Frau bekommt, ist die Gleichberechtigung gekippt.
Es ist völlig absurd, als Mann zu glauben, er habe da ein Mitbestimmungsrecht.
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Auch da passt unser Gesetz nicht, nur straffrei für alle Seiten reicht meiner Meinung nach nicht aus.
Ich rede (wie ich feststelle mit Trauer) von Sonderfällen. Fällen, in denen eigentlich beide aufgefangen gehören.
Einfach nur NEIN!