„Seit Jahren warne ich immer wieder vor den kognitiven Auswirkungen von #COVID19, und jetzt verleiht eine aufschlussreiche Studie, die derzeit der Zeitschrift Lancet besprochen wird, diesen Bedenken noch mehr Gewicht. Diese Forschung enthüllt eine verblüffende Entdeckung: …
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https://bsky.app/profile/ralfwittenbrink.bsky.social/post/3kikupgeosf24
H/T @drseanmullen.bsky.social
https://www.researchsquare.com/article/rs-3818580/v1
#LongCovid #Coronavirus #COVID19 #SARSCoV2 #CovidIsNotOver #CovidIsAirborne #Pirola #JN1 #ImpfenSchuetzt #CleanAir #MaskUp #Ventilation
Blöd nur, dass wenn Gehirnmasse erstmal weg,
dann ist sie weg - für immer❗
Insofern gäbe es für manche Betroffene Hoffnung auf Training.
Wie auch bei SHT.
https://scilogs.spektrum.de/hirn-und-weg/wie-viel-prozent-unseres-gehirns-nutzen-wir/
Der Körper ist extrem sparsam, was er nicht nutzt, schafft er ab.
YT mal nach Manfred Spitzer suchen, der erklärt das recht gut.
Das Gehirn ist allerdings gut lernfähig und kann neue Verknüpfungen erstellen, somit fehlende ausgleichen.
Doch wo nix ist, ist nix.