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splitterer.bsky.social
lecturer in linguistics | session/studio guitarist | Baltimore MD, currently Potsdam
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Erst mal den Korkenzieher, dann den Rotwein, dann austrinken, dann sehen wir weiter. Da ist noch viel Jahr.

Überall diese bunten Balken. Das sieht sehr unordentlich aus. Auch gefällt mir die Zusammenstellung der Farben nicht.

Ich glaube, der Erfolg auf dieser Plattform liegt bei: Ein Satz, das sollte reichen.

Der Kater hat mich belogen. Er kann gar keine Rolle rückwärts.

Liebesdurstige Traumreisen und andere unaufgeräumte Ecken in meinem Leben.

Der Kater ist prallvoll mit Unverdientermaßen. (Raum schaffen für den Spaß am Enträtseln enigmatischer Kurztexte)

Natürlich mag ich den Mond. Weil er mein Bild von Romantik bedient. Dennoch: in Augenblicken vermute ich, dass er literarisch nicht mehr tragfähig ist.

Kommt vor, dass ich Schlager höre. Freiwillig. Schlager beschlagnahmen die Liebe. Das gefällt mir.

Meine Meinung kam in der fertiggestellten ersten Fassung nicht durch die Zulassung. Also habe ich sie geändert. Meinungen: ich beiß mich nicht daran fest.

Ja, sicher. Klar doch. Ich bin leicht entflammbar. (inquiring minds want to know)

Beim Tee fragte sie mich - nicht wann, sondern warum ich heute aufgestanden sei. Ausgebufft.

Was Sie schon immer über Sex wissen wollten oder Mein Leben oder was ich dafür halte: #schneeflockenwiefeuer #alsseiallesleicht @mikrotext.bsky.social Eine Stunde lockerer Talk mit Stefan Parrisius: www.br.de/radio/bayern...

Schlaglichter meiner Welt: Fred - Schreiben (das sind zwei Bücher von mir, die 2025 erscheinen) - Pflanzen (Rose 'Aloha' 1949/Tulipa 'Pretty Princess'/Fuchsia 'Remembering Claire'/Rose 'Bee Fantastic') - Frida & Minerva This means a lot to me: Fred - writing - plants - Frida & Minerva

Der Kater hat keine Lust auf Schnurren. Alles muss man selber machen.

Es gibt viele Tage wie solche. Du gibst der Verpflichtung nach, Gespräche zu führen. Wegen der Geselligkeit.

Dieser Tage besser unverdächtig über mähnenlose Stachelschweine, rosa Abendwolken oder zerknitterte Bettwäsche schreiben. Nur kein Loch für Interpretationen lassen.

Wind in den Haaren? Auch wenn die noch so oft romantisierend darüber singen und schreiben - ich möchte das nicht!

Wichtig ist eigentlich nur, dass ich einen kühlen Kopf bewahre und ausreichend Katzenfutterdosen in der Speisekammer gestapelt sind. Ist ja schließlich nicht mein erster Weltuntergang.

Ich fasse dann mal meinen ganz persönlichen Eindruck vom bisherigen Wahlkampf in einer Überschrift zusammen: Von großen und kleinen Lügen

Manche Begrüßungen sind mir zu laut.

Ich lese dem Kater seine Tagebuchaufzeichnungen vor. Chips und Trockenfutter dazu. Unser ganz besonderer Sonntagsmoment.

Denkreste. Mal gucken, was ich noch so finde. Ich schreib's dann hier rein.

Wenn man nicht aufpasst, wächst alles zu.

Wenn ich eine Person nicht mag, denke ich sie mir als "beliebig".

Auch kommt es vor, dass ich ganz glücklich bin, wenn ich unentdeckt bleibe und mir niemand ein Gespräch aufnötigen kann.

#AusdemBlogarchiv Vielleicht mag das jemand lesen, aber Vorsicht (!), dieser Text braucht etwas Zeit. Ich glaube, ich nehme diesen Faden wieder auf und schreibe daran weiter, wie damals schon gedacht. cafeweltenall.wordpress.com/2022/02/11/b... 1/2

Der letzte Teil der Zusammenfassung der 3 Vorgängerbände. klammerle.wordpress.com/2025/02/05/i...