Der Fahrer, der die beiden getötet hat ist übrigens 83 Jahre alt.
Aber wir haben ja nen Verkehrsminister, der nicht will, dass hochbetagte ihre körperliche Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr nachweisen müssen.
Sie nennen das Freiheit 🤨
Aber wir haben ja nen Verkehrsminister, der nicht will, dass hochbetagte ihre körperliche Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr nachweisen müssen.
Sie nennen das Freiheit 🤨
Comments
Vor meiner Haustür fahren genug Verstrahlte um die dreißig rum, die's nötig hätten. Ich würde die Prüfung selber in Kauf nehmen, wenn ich dafür vor denen Ruhe hätte.
Hätte echt nicht sein müssen 🙄 (der Unfall)
Die können oft gar nicht mehr mit dem Rollator in den Bus oder die Bahn und können auch kein Auto mehr fahren. Es ist also kein Stadt- Land- Problem, sondern der Wille zur Mobilitätswende mit vielen Lösungen.
Kleinteilige Diskussionen statt sie richtig im Gesamten anzugehen.
Aus gutem Grund gibt es in vielen Berufen verpflichtende Gesundheitsprüfungen - auch die sind unabhängig von Statistiken.
https://www.bussgeldkatalog.org/lkw-fuehrerschein-ab-50/
Es gibt auch noch Besonderheiten bei so alten Hasen (pardon), die den FS Klasse 2 hatten und umgetauscht haben - da hatte man quasi Bestandsschutz.
Aber die, die "neu" erworben haben, müssen alle 5 Jahre zur Untersuchung, auch < 50.
Im dienstlichen Kontext gab es *früher* die G25-Vorsorgeuntersuchung Fahr-/ Steuer-/Überwachungstätigkeiten.
Das kann vertragl. oder über ne Betriebsvereinbarung geregelt sein wegen Datenschutz/ Konsequenzen bei Nichtbestehen.
Ja, bis was passiert...
Andererseits ist das meistens der Hausarzt und der ist uU auch mal etwas «grosszügig», v.a. auf dem Land.
Über den Radweg zu rasen hat daher meiner Meinung nach weniger mit dem Alter, sondern mit krassem Regelverstoß zu tun - nicht besser. Das hier eine Fehleinschätzung durch Überforderung vorlag, wäre nur eine Vermutung.
Die Leipziger Straße ist ziemlich schwieriges Terrain.
Was wenn die Opfer direkt vor das Auto gelaufen sind?
Tempo 30 wurde da vor kurzem wieder aufgehoben.
Ich würde erstmal die Untersuchungen abwarten.
Ich weiß es auch nicht, ich spekuliere aber auch nicht.
Klingt für mich eindeutig.
Ermittlungen sind wichtig und richtig, aber die Schuld liegt zumindest in Teilen bei ihm.
Zu jeder Geschwindigkeit gibt es, in Abhängigkeit von weiteren Faktoren einen Bremsweg, den man nicht wegdiskutieren kann.
Läuft ein Fußgänger direkt vor ein Auto, hat der Fußgänger die Schuld.
Ansonsten müsste man jeglichen Autoverkehr verbieten.
Und die ist bei einem ü80 halt etwas schlechter als bei einem 25j.
Das ist Physik!
Wenn das für einen in ner Großstadt schwieriges Terrain ist, dann sollte man das mit dem Auto vielleicht besser gleich lassen.
Warum geht eine Mutter mit Kind nicht an einer Ampel über diese verkehrsreiche Strasse.
An einer Baustelle verändern sich Spuren der werden sogar reduziert.
Wie mit den Kosten für den Führerschein, merkt man wohl nun, dass man durch das Eindampfen des Öpnv auf einmal viele Menschen abhängt.
Eigenverantwortung ist das Gebot der Stunde!
🤡
Leute, die links fahren, ohne Licht oder - der Klassiker - mit Schaltwagen und heulendem Motor (Vollgas) ausparken. Da bestimmt die Kupplung die Geschwindigkeit.
Freiheit für mich und meine Freunde, egal, was das für den Rest der Menschheit bedeutet.
Vielleicht waren die vier noch nicht mal richtig beim Überqueren?
Genaueres werden wir wohl in den nächsten Tagen und Wochen erfahren.
Kannst du dir die Diskussionen mit den Autofetischisten vorstellen, wenn es mal wieder "nur" einen Radfahrer dabei erwischt hätte?
Diese Bevormundung. Da verdient schließlich nur die Gutachterlobby!11!elf!
Muss man #Wissing nicht eigentlich der Beihilfe zur fahrlässigen Tötung bezichtigen?
Warum sollte so eine Überprüfung rechtlich nicht auch für andere Führerscheine möglich sein?
..... Taxifahrer wären bei mir die ersten, die vorher ran müssten
Sicher, regelmäßige Fahrtauglichkeitsprüfungen für alle finde ich auch nötig.
Die würden aber am Fahrverhalten der Jungen nix ändern.
Es scheint zu gelten, "wir waren doch alle mal jung und sind über die Stränge geschlagen", so dass da mehr Nachsicht geübt wird.
Meiner Meinung nach verständlich, aber nicht klug.
Doof kann man in jedem Alter sein - grundsätzlich lassen aber Fähigkeiten im Alter nach. Das ist Fakt.
Einfach solche Geräte per Gesetz für alle Fahrzeuge und dann besonders Auffällige zur Prüfung einladen. (+Geräte upgraden für Alter-relevantes: Schulterblick, Reaktion…).
Dann ist der Lappen 5 Jahre gültig und wenn du eine Verlängerung willst, Test machen.
Daher wäre eine generelle regelmäßige (zB jährliche) Eignungsprüfung für alle mit Führerschein egal welcher Klasse wohl besser.
Damit erwischt man dann auch fahruntaugliche Nicht-Rentner, zB Alkoholiker.
Davon unabhängig wird bei Fahrauffälligkeit sowieso überprüft.
Bekannter wurde auf einem Auge blind. Würde keinen Lappen mehr bekommen, darf aber weiter fahren weil hat er ja schon.
Und Kinder dürfen keinen Führerschein machen 🤨
Ich kenne alte Menschen die freiwillig ihren Führerschein abgaben /
So geht's auch
Führerscheininhaber: 58 Millionen
Und auch die Berufskraftfahrer müssen nur alle fünf Jahre zu einem Checkup und dabei gibt es Ärzte, die darauf spezialisiert sind, nichts zu finden.
Und wenn dadurch neue Jobs entstehen und einige den Lappen deshalb abgeben: Win-Win-Situation
Soll die Prfg. ernsthaft und verantwortungsvoll durchgeführt werden, geht das bei etwa 50 Mio Menschen 1x pro Jahr nicht.
Will man aber lediglich ein bürokratisches Monster mit erheblichen Kosten u nur geringem Nutzen schaffen, dann ist das was anderes.
Ich muss auch, seit ich 50 bin, alle fünf Jahre zur Untersuchung. Ich fahr halt beruflich LKW. Da gehts doch auch? Aber da bin ich rechtlich nicht tief genug drin…
Schwachsinn!
Aber wenn das so gesehen wird, dann eben alle 2 Jahre TÜV für alle - nicht nur beim Wagen!
Bei Busfahrenden ist das halt "schon immer" so, da gabs noch kein AGG.
Die Unfallstatistik spricht da eine klare Sprache.
Brüssel hat Tempo 30 eingeführt.
Fazit: deutlich weniger Unfälle.
Umso tragischer, dass die Opfer Touristen aus Belgien waren.
Den Hinterbliebenen ganz viel Kraft.
Einbahnstraße, 30er und gegenüber ein Spielplatz - wie oft habe ich das Kind (7) schon alleine über die Straße zum Spielplatz gelassen?😌
Tauglichkeitsprüfung muss sein, klar. Über Alter/Intervalle lässt sich streiten. Was aber klar sein sollte und nicht kommen wird: akzeptable Gebühren. Im Fall des Falles werden die wieder unverschämt, wie z.B. für Ausweispapiere.
Langsam aufbauen und gleichzeitig langsam verteuern
es scheinen mehrere Komponenten eine Rolle zu spielen.
Insofern vielleicht populistisch dein post?
Möge ihn sein Schuldgefühl quälen! Auch wenn es nichts wiedergutmacht für die Frau, das Kind, die Familie und die übrigen Betroffenen. 😔
Stimmt. Dennoch: da ist jemand zu schnell über den Seitenstreifen gebrettert. Egal, ob da jemand lang ging oder nicht - er ist da gefahren, wo er nicht langrasen sollte.
Klar soweit?
Warum nicht wie in anderen Ländern auf 5 Jahren begrenzen und durch regelmäßige Prüfung verlängern
Hat ja auch in Zusammenhang mit Corona so "gut" funktioniert. 😕
Ich hoffe sehr, dass die Familie den Verlust verarbeiten kann - irgendwie.
Bin bin dafür jeden alle zwei Jahre zu überprüfen!
Manche sind Körperlich kaputt. Andere geistige Arschlöcher. Beide sollten nicht fahren!