Vom Spiegel-Interviewer gibt es Pushback - aber Snyder erklärt, weshalb historische Parallelen auch im Bezug auf die Ukraine und Russland wichtig sind - und wo deutsche Erinnerungskultur ihre Lücken hat.
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Wichtig ist dazu noch die Frage, was sie im Geschichtsunterricht gemacht haben. Und da bin ich mir sicher: sie waren Kreide holen.
Früher: denken => handeln
heute: handeln => ohhhhhhhh
Jedenfalls ist der typ. "Spiegel-Journalismus", die Arroganz, die dafür nötig ist, der Grund, warum ich das Heft schon lang nicht mehr lese. Obwohl (!) es auch sehr gute Recherchen etc. gibt.
Diese Differenzierung wird aber oft in alltäglichen politischen Diskussionen im universitären Umfeld nicht gemacht.
Und die haben oft auch alle Stiftungen. Für Universitäten.
Wie Ford. Und dann sickert der Faschismus durch alle Ritzen.
Zum Beispiel: Gibt es heute in USA auch Spitzenwissenschaftler, die dem Faschismus hinterherlaufen, wie in der Weimarer Republik, oder bleibt uns wenigstens das erspart?
Wenn man anmerkt, dass vielen Menschen einfach Bildung/Wissen fehlt, um zu erkennen, dass sie auf die billigste Propaganda reinfallen, dass sie kein Wahlprogramm lessen oder verstehen würden, etc. wird man regelmäßig belehrt. Stimmt gar nicht, die >
Aber in den Medien, da wird sich im Umgang mit den Rechten/Faschismus/der >
Gebildete >
(Was dann aber nen schlechten Journalismus zeigen würde). Vielleicht ging es dem Journalisten tatsächlich darum, in dem Interview/dem Text für den nicht Fachgebildeten, einfach mal Kriterien anzuführen, die anderen im Thema bewanderten Menschen völlig
Wo waren die denn in den letzten Monaten???