1/ Die NZZ kritisiert wieder mal, dass zu viele Menschen studieren und erst noch das Falsche: Sozial- und Geisteswissenschaften.
Lasst uns anschauen, ob und was die Leute bei der NZZ studiert haben. đ§ľ
Lasst uns anschauen, ob und was die Leute bei der NZZ studiert haben. đ§ľ
Comments
Ich denke 80% des Inhalts wären besser, wenn es eine ultramarktliberale KI geschrieben hätte.
95% haben Sozial- und Geisteswissenschaften studiert. Ups.
NĂś: Sie hat Germanistik studiert. Christina Neuhausâ Feindbild ist â Christina Neuhaus.
Oh. Ups.
FĂźrs Leben wurde da zumindest nicht gelernt.
NZZ wird ihrer Reputation gerecht. Verlogenes, scheinheiliges LĂźgnerpack.
Danke fĂźr die Analyse.
q.e.d.
q.e.d.
DaĂ das fĂźr die schweizer AgD Postille zu hoch ist - klar.
Ich hab auf 3sat das Interview deren Chefredakteurs mit der Wagenknecht gesehen. Soviel Unterwßrfigkeit sieht man selten. Wie er Sarah die Bälle zugespielt hat...
Es ist kein Ausspielen sondern eine Ergänzung.
Mint ist in Fachredaktionen gefragt.
Mir ist aber nicht bekannt wieviel Philosophen in Redaktionen Artikel schreiben.
Ich weiĂ aber daĂ Habeck Philosophie studiert hat.
Nur Philosophie ist etwas das uns die MĂśglichkeit gibt vĂśllig Neues zu denken.
Die Kunst der Rede ist alles andere als unwichtig... Und nicht in Formeln zu fassen.
Aber - einfach mal "HĂśhe KĂźnste" nachlesen.
MINT hat Grenzen. Die hohen KĂźnste nicht.
Im Laufe meiner Lebenserfahrung habe ich gelernt daĂ Akademiker nicht anders scheiĂen und oft genauso reden.
Und - einfach mal die Liste berĂźhmter studienabbrecher lesen.
Friedrich Ebert war Schustergeselle.
So what?
Ok...
Auf welcher Datenbasis hast du diese schĂśnen Diagramme erhoben?
Abgesehen davon: wieso bin ich Konsument des Staates wenn ich mich frĂźhpensioniere? Ist ja mein 1./2./3. Säulegeld welches mich finanziert âŚ
https://bsky.app/profile/dertim21.bsky.social/post/3kzxabzoycw2o
Und lange davor bestimmt auch.