Seit 10 Jahren gibt es in der Migrationspolitik nur Law&Order, Verschärfung und Brüche mit den Menschenrechten. Hat es irgendwas gebracht? Hat sich die Lage in Europa verbessert? Nein?
Also, warum dann nicht mal die Sache anders angehen: mehr Freiheiten, mehr Rechte, mehr Soziale Arbeit.
Also, warum dann nicht mal die Sache anders angehen: mehr Freiheiten, mehr Rechte, mehr Soziale Arbeit.
Comments
Warum Nicht-Millionäre Union, FDP oder AfD wählen, ist sachlich betrachtet nicht nachvollziehbar.
In der deutschen Politik?
thats not gonna happen... -.-
Es gibt zehntausende Positivbeispiele, bericht wird aber grundsätzlich über die wenigen, bei denen es eskaliert.
Und darauf reagiert wiederum die Politik und redet eine Migrationskrise herbei, die nicht existent ist.
Worüber dann wieder die Medien berichten.
Und davon würden btw nicht nur Menschen mit Migrationshintergrund profitieren.
Oder Polen: tadellose Demokratie (Tusk!), florierende Wirtschaft u. null mit Migration verbundene Kriminalität (keine Messerattentate, keine Gruppenvergewaltigungen).
Ich stelle hier ein Laissez-faire-Regime fest, in dem wegen völlig überforderten Strukturen alles Andere als law and order herrscht.
Vielmehr gibt es Parallelgesellschaften, aus deren Mitte auch schon einmal zur Errichtung des Kalifats aufgefordert wird ...
oder ganze Demonstrationszüge ungehindert zum Mord an Juden aufrufen.
Zu einer verantwortlichen Diskussion gehört, sich über die Folgen und die Realisierbarkeit seiner pol. Vorschläge Gedanken zu machen.
Also, wie haben Sie sich das konkret vorgestellt, Herr Pichl?
Die Mauer im Kopf existiert schon, wann kommt sie an der Grenze?