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Krpfl. - Med./Pfleg. Bubble: SARS-CoV-2, LC, PCS, ME/CFS, Studien, Berichte.
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Erstens hat das niemand behauptet;
zweitens ist das hier keine geeignete Umgebung für "Kampfbegriffe" wie NoCovid U-Boot.
Die in der FAQ geäußerten Aussagen werden unsererseits vollumfänglich bestätigt.
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2/1 Ja, wir tragen weiterhin Masken – und zwar aus gutem Grund: Häufig gestellte Fragen beantwortet:
whn.global/ja-wir-trage...
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11/1 Macht versucht, Fehler zu vertuschen. Oft genanntes "Gegenargument", "um die eigene Reputation nicht zu gefährden". Wer mit dieser Einstellung einen Beruf in der Gesundheitsbranche wählt, ist eine Katastrophe!
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10/1 Umgangssprachlich wird ja gern der Satz geäußert, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. In diesen Fällen stimmt das in der Tat. Anstatt Verantwortung für eigene Fehler zu übernehmen, die in den allermeisten Fällen versicherungstechnisch abgedeckt sind, wird mit aller
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9/1 Als Betroffene(r) von ärztlichen Behandlungsfehlern steht man einer Sekte gegenüber, die mit allen möglichen Taschenspielertricks versuchen, Betroffene klein zu holzen, bis sie nach jahrelangen Kämpfen irgendwann entnervt aufgeben.
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8/1 Auch wieder meine persönliche Meinung dazu:
Jedem Menschen können Fehler passieren. Wenn sie dazu stehen, lässt sich darüber reden, wie die Folgen dann abgemildert werden können. Hier und in diesen Fällen stehe ich aber zu dieser Aussage:
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7/1 in ihren Berichten dokumentierten, "dass ein solcher Fehler nicht einmal einem durchschnittlich befähigten Arzt passieren dürfe", wurde der Fall als schicksalshaft abgeurteilt.
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6/1 Ich muss dazu sagen; ein Berufskollege hat dieses Drama selbst vor vielen Jahren durchgemacht. Beruflich wie privat bestens auf das Leben vorbereitet, wurde er Betroffener eines Behandlungsfehlers, der ihn mehr oder minder zum Krüppel machte. Und obwohl selbst Gutachter
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5/1 den abstrusesten Versprechen Betroffene bei der Stange halten; und eine Justiz, die sich offenbar nicht die Mühe macht, die Ursachen wirklich aufzuklären.
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4/1 Auch meine Meinung dazu:
Dieses Komplott setzt sich aus vielen verschiedenen Berufsgruppen zusammen; eine Medizin, die eigene Fehler mit allen Taschenspielertricks zu verbergen versucht; RechtsanwältInnen, die scheinbar einzig den größtmöglichen Gewinn erhoffen und mit
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3/1 wahre Dramen erleben. Arzthaftungsprozesse enden meist frustran. Nach 40 Dienstjahren in der Gesundheitsbranche habe ich heute eine gefestigte Meinung: Manche Leute sollten besser nicht den Arztberuf wählen, weil sie fachlich wie menschlich NICHT dazu geeignet sind!
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2/1 Gleich vorab; auch das ist kein Beitrag, der als pauschale Anschuldigung zu verstehen ist. Es gibt auch viele gute ÄrztInnen. Aus meinem eigenen Erfahrungsschatz heraus kenne allein ich aber relevant viele Menschen, die Opfer ärztlicher Behandlungsfehler sind und in der Folge
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4/1 Was mich besonders freut; dieser Aufruf ging auch über X online; bis aktuell 16:57 Uhr haben bereits fast 80.000 unterschrieben und Robert Habeck gebeten, seine Entscheidung zu überdenken. Wir brauchen Menschen... PolitikerInnen wie ihn, gerade derzeit auch!
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3/1 chronischer Erkrankungen beschäftigt und glaubwürdig sein Engagement für mehr Forschung und bessere Diagnostik, Behandlung und Versorgung glaubwürdig vertreten hat:
bsky.app/profile/robe...
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2/1 Es gibt viele Menschen, die Robert Habeck weiter in führender Verantwortung sehen möchten. Inhaltlich gehe ich Wort für Wort mit dem Kampagnentext 1:1 mit.
Insbesondere auch, weil @robert-habeck.de sich als einer der wenigen PolitikerInnen aktiv mit dem Leid von Betroffenen
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6/1 Das neue Virus Sars-CoV-2, mit dem sich bislang weltweit über 100 Millionen Menschen angesteckt haben, macht die Krankheit besonders brisant: Manche leiden noch Wochen und Monate nach Infektion unter Spätfolgen – mit ähnlichen Symptomen wie die von ME/CFS-Betroffenen.
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5/1 Klassifikation der neurologischen Krankheiten aufgenommen wurde. Die Forschung steht immer noch am Anfang, es gibt weder Medikamente noch Therapien, die die Krankheitsursachen behandeln. Die Betroffenen werden meist als depressiv oder psychisch krank stigmatisiert.
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4/1 davon aus, dass höchstens die Hälfte der Erkrankten eine Diagnose haben. Trotz dieser hohen Zahl Betroffener ist ME/CFS in der Öffentlichkeit und unter den Ärztinnen und Ärzten nahezu unbekannt, obwohl sie schon 1969 von der Weltgesundheitsorganisation in die internationale
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3/1 die oft zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führt. 17-24 Millionen Menschen sind weltweit an ME/CFS erkrankt. In Deutschland sind es schätzungsweise 300.000, in Frankreich ca. 250.000. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Forscherinnen und Forscher gehen
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2/1 Sie alle machen die Dramatik und Härte der Krankheit erlebbar und räumen auf mit Mythen, die den wissenschaftlichen Fortschritt seit Jahrzehnten behindern.
ME/CFS – Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom – ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung,
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Danke dafür. Ist wohl leider ein größeres Problem; Leute aus Österreich und anderen Ländern haben auch schon angemerkt, können die Doku nicht sehen, weil es dort nicht verfügbar ist. Ich schaue, dass ich eine Zusammenfassung hinbekomme.
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12/1 Ich weiß selbst wie sich das anfühlt. Als pflegender Angehöriger meiner schwer an #MECFS erkrankten Frau, ursächlich SARS-CoV-2 Infekt in dem Fall, kann ich wöchentlich mehr hilflos zuschauen, wie sie immer weniger wird.
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11/1 ist zugleich ein eindringliches Plädoyer für ein notwendiges Umdenken in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft.
Mein Dank gilt allen, die am Filmprojekt beteiligt sind.
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10/1 Verantwortliche in Politik und Gesundheitswesen mit der Situation zu konfrontieren. „Chronisch krank, chronisch ignoriert“ deckt die gravierende Ignoranz im Umgang mit ME/CFS und anderen multisystemischen Erkrankungen auf und
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9/1 ans Bett gefesselt, bleiben Dahrendorf vor allem die Sozialen Medien für den Austausch mit der Außenwelt und mit Wissenschaftlern. Regisseurin Daniela Schmidt-Langels folgt den Spuren der gemeinsamen Recherche, führt Interviews mit Experten auf der ganzen Welt und versucht,
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8/1 Eine von ihnen ist die Regisseurin Sibylle Dahrendorf, die seit Jahren an der Verkettung multisystemischer Krankheiten leidet – darunter auch an den Folgen der Medikamentenschädigung durch Fluorchinolone, das zur Gruppe der Breitbandantibiotika zählt. Ohne Behandlung und
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7/1 Der Dokumentarfilm beleuchtet das Thema aus der Perspektive von Betroffenen und stellt Auffassungen aus Politik, Medizin, Wissenschaft und Pharmaindustrie vor. Dabei verbindet der Film historische Analyse mit aktueller Bestandsaufnahme und persönlichen Erfahrungsberichten.
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6/1 missverstanden. Zudem wird sie von der Pharmaindustrie kaum erforscht und vom Gesundheitssystem größtenteils ignoriert. Mit Long-Covid und den Folgen der Covid-Impfung kommen Millionen Erkrankte hinzu. Es besteht der Verdacht, dass das Coronavirus die Krankheit auslösen kann.
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5/1 Erkrankung und schildert den Leidensweg von Betroffenen.
Obwohl die Myalgische Enzephalomyelitis, das Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS), seit Jahrzehnten als neurologische Erkrankung anerkannt ist, wird sie dennoch von weiten Teilen der Ärzteschaft nach wie vor
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4/1 Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ist eine Multisystemerkrankung mit verheerenden Folgen. Seit Jahrzehnten wird sie immer noch missverstanden, sie ist kaum erforscht und vom Gesundheitssystem kaum anerkannt. Der Dokumentarfilm erklärt die
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3/1 Der Film direkt (bis 18.03.2025 verfügbar):
Am 25.02.2025 übrigens auch als Arte Fernsehdoku ab 22:35 Uhr:
www.arte.tv/de/videos/10...
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2/1 Zu Wort kommen Betroffene selbst, unter anderem Mila, Tochter von @sabinehermisson.bsky.social, Experten wie @scheibenbogen.bsky.social, @neurostingl.bsky.social, Michael VanElzakker, Amy Proal und JournalistInnen.
Unbedingt sehens- wie teilenswert!
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Haben wir hier auch mit Alpha-Liponsäure festgestellt. Auch das ist kein Wundermittel und nimmt nicht jeglichen Schmerz. Aber das dämpft gut ab.
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2/1 Der Film zeigt eindringlich, was Pflegekräfte, aber auch ÄrztInnen und Beschäftigte aus anderen Gesundheitsberufen auszuhalten haben.
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20/1 Respektvoll Dank meinerseits; hiermit vollumfänglich unterschrieben!
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19/1 ist ein offener, ehrlicher Diskurs und transparente, hochwertige Wissenschaft. Ich bin meinen großartigen Mitautoren und der PVS-Gemeinschaft, die uns diese Arbeit anvertraut hat, unendlich dankbar.
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18/1 diese Tatsache nicht gäbe, ist unredlich. Der Versuch ist unredlich, Menschen mit PVS zu verstecken, zu leugnen oder zu beschämen, weil ihre Existenz unbequem ist. Der einzige Weg, wie wir als Gesellschaft bei diesem Thema gemeinsam vorankommen können,
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17/1 Erfahrung vieler zu leugnen und die Wahrheit zu verbergen, ermutigt Anti-Wissenschafts-Bewegungen. In der Geschichte der Arzneimittelforschung hat es noch nie ein Medikament gegeben, das bei einem Prozentsatz der Anwender KEINE Nebenwirkungen hatte. So zu tun, als ob es
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16/1 darin bestärken, dass es sich um eine echte Krankheit handelt.
2) An alle, die sagen, dass dieses Papier die Antivax-Bewegung ermutigt, bitte einen Moment Zeit nehmen, um eine andere Sichtweise zu bedenken: Das Versäumnis, im Moment transparent zu sein, die gelebte
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15/1 OK - das war's erst einmal mit der Wissenschaft. Das ist ein guter Anfang, aber es ist noch viel mehr nötig mit einer größeren Teilnehmerzahl. Daher ein paar abschließende Worte:
1) Ich hoffe, dass diese und unsere früheren Arbeiten hilfreich sind und die PVS-Gemeinschaft
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14/1 haben, es auszuscheiden. Persistente, zirkulierende Spikes könnten der Schlüssel zur Pathobiologie der PVS sein - darüber nachzudenken, wie man sie, wenn auch nur vorübergehend, ausscheiden kann, könnte ein guter Weg sein, um erste Therapien zu entwickeln.
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13/1 ihrem Plasma. Darüber hinaus hatten Menschen mit PVS nicht nur mit größerer Wahrscheinlichkeit mehr zirkulierendes Spike-Protein, sondern auch WENIGER Antispike Antikörper: Menschen mit PVS haben nicht nur zu viel Spike, sondern ihr Körper scheint auch Schwierigkeiten zu
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12/1 nach dem Impfstoff eine PVS entwickeln (also lange nach der COVID-Erholung), und nicht bei einer PVS ohne vorherige COVID-Infektion.
3) Menschen mit PVS hatten im Vergleich zu gesunden, geimpften Kontrollpersonen mit größerer Wahrscheinlichkeit zirkulierende Spikes in
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11/1 wird und Staub aufwirbelt. Wir sehen eine Erschöpfung der CD8-T-Zellen bei einigen, aber nicht bei allen PVS-Patienten. Interessanterweise scheint die Erschöpfung der T-Zellen fast ausschließlich bei denjenigen aufzutreten, die eine COVID-Infektion überlebt haben, BEVOR sie