Es gab eine Zeit, als wir Masken nähten, Einkaufsdienste organisierten, auf Balkonen musizierten und uns einander Mut zusprachen. Damals hoffte ich, die Pandemie könne uns eine Lehre für die Klimakrise sein.
Nun, das ist sie auch. Und davor graut mir heute bisweilen.
Doch Aufgeben ist keine Option.
Nun, das ist sie auch. Und davor graut mir heute bisweilen.
Doch Aufgeben ist keine Option.
Comments
Wir hatten/haben zuviele Kräfte, die auch in der Pandemie ins 'alte Normal' zurück woll(t)en, was uns erst in die Krisen gebracht hat.
Nebenbei kann dadurch auch den Tierleidwirten und Trecker-Nazis...
Denkste.
Zuerst denken, dann handeln, hat sich über Jahrtausende bewährt.
Aktuell wird ja gedacht, dann geschaut was die Wirtschaft dazu sagt, dann noch mehr gedacht und dann ist Regierungswechsel und wir starten neu.
Aus der Dlf Audiothek | Essay und Diskurs | Klimawandel – Wie wir von der Krise erzählen, ohne zu verstummen
https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DLF_5a1861b8
Zu Preisen, finanziell, u Risiken, die 10er-Potenzen über denen der Erneuerbaren liegen, schon ohne Endlager für min Ü300 Jahre.
Wie kann ein Risiko gleichzeitig gleichauf *und* 10er-Potenzen darüber liegen?
Was gleichauf liegt, sind die Kosten, wenn man ehrlicherweise die Speicher mitrechnet
Was die Todeszahlen angeht, hat allein Tschernobyl dafür gesorgt, das AKWs für Jhdte in Vorlage sind.
Dann im August 2020 große Demo in Berlin("Trilliarden"). Da wusste ich: das wird nichts, der Zusammenhalt ist vorbei, Eigenverantwortung-pfft.
Wer jetzt schon arm und krank ist hat verstanden das es ums Überleben geht. Alle anderen nicht.