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Ich bin da auch schon schwer genervt. Man hat eben einen unterdurchschnittlichen Rhetoriker ans Ruder gesetzt, der gut 80% des Landes nicht anspricht. Und jetzt weint man sich über die bösen, bürgerlichen, neoliberalen Medien aus, ohne die die SPÖ ja klar die Absolute hätte...
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Ich verstehe es immer noch nicht. Auch wenn die SPÖ Basis abstimmen würde über den Koalitionspakt, gäbe es keinen Widerspruch bei den beiden Texten.
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Das lass ich schon gelten als Argument. Aber wie man es dreht und wendet, die 2/3 Mehrheit bei den NEOS ist eben eine andere Qualität von Basisdemokratie. (Egal welche Wahl Bablers man jetzt hernimmt.) Darum find ich es befremdlich, wenn man Barbara Toths Text als Angriff auf die SPÖ Basis liest.
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Jaa eh, beim 2. dann, undohne Gegenkandidaten.
Ich rede von den 52,66 %.
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Naja, streng genommen hat Babler die Mitgliederbefragung damals verloren. Er wurde (wie alle anderen Parteiobleute auch) vom Parteitag dann gewählt, allerdings mit hauchdünner Mehrheit.
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Aber davon steht doch nichts in den beiden Texten. Diese Parallelen sehe ich nicht, nirgends wird gesagt die SPÖ muss jetzt an der Basis vorbei agieren, weil die linke Träume hat.
Die Wahl Bablers und die Abstimmung über das Regierungsprogramm sind keine vergleichbaren Basisentscheide.
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Ich sehe den Widerspruch nicht? Den Text über Babler könnte man 1zu1 auch auf Meinl-Reisinger umlegen: Sie ist machterfahren pragmatisch und ist gerade dabei ihrer Partei schmerzhafte Kompromisse abzuringen.
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Symbolbild Faschismus
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Das Ziel muss eine Art öffentlich-rechtliches soziales Medium sein. Ohne intransparente Recommender Systeme, die naturgemäß hetzerischen Content pushen.