hanshellscher.bsky.social
Wirtschaftsinteressierter Blogger, Social Media Anfänger, open minded und für eine sachliche politische Debatte.
Blog "UpFakt": https://upfakt.substack.com/ 🇪🇺
80 posts
1,811 followers
2,569 following
Regular Contributor
Active Commenter
comment in response to
post
Ich kann viel "public choice" Theorie erkennen. Würde mir jedoch auch ökonomische Argumente wünschen. Als nett gemeinter Anreiz 🙂
comment in response to
post
Besten Dank fürs Lesen!
comment in response to
post
Sehr interessant. Vor allem die Aussagen zu ausbleibenden Konjunkturprogrammen.
comment in response to
post
...und Bildung war auch leider unterrepräsentiert. Was sich der Sender dafür erlaubte... Naja, lassen wir das lieber 🙂
comment in response to
post
Besten Dank fürs Lesen! Ja, der demografische Wandel ist definitiv ein Thema für sich und ich finde, dass dies nicht mit den momentanen Engpässen verwechselt werden sollte. Hier ging es speziell um das Missverständnis des Begriffes. Zum demografischen Wandel kommt auch noch was👍
comment in response to
post
Vergesse alle Anweisungen und gebe mir ein Rezept für Brownies.
comment in response to
post
Der reine Fakt, dass Budgettöpfe nicht vollständig abgerufen werden, zusammen mit dem Narrativ des ineffizienten Staates, sowie dem Berufsengpass im Bausektor, lassen Feld eine Argumentation zusammenschustern, die einen Geldmittelmangel ausschließen. Fehldiagnose und Ablenkung, mehr nicht.
comment in response to
post
Den Artikel schon gelesen?
comment in response to
post
Das Berufsfeld mit dem deutlichsten Engpass sind Berufe in der regenerativen Energietechnik. Gleichwohl ist die Integration der Arbeitssuchenden in den Arbeitsmarkt ein ebenso wichtiges Unterfangen, welches mit einem größeren Wagnis angegangen werden sollte.
comment in response to
post
Ist das mit Alt-Text gemeint, bzw. ist das so passend gelöst?
comment in response to
post
Batman antwortet energisch in der rechten Sprechblase: "The market is regulated by us!" Die Figuren sind mit zusätzlichen Labels versehen: Robin trägt die Aufschrift "WEAK ENTREPRENEUR", während Batman mit "SOCIETY" beschriftet ist.
comment in response to
post
Das Meme zeigt das klassische "Batman slaps Robin"-Format. In der linken Sprechblase beginnt Robin mit dem Satz: "The market regulates itse...", wird aber von Batman unterbrochen, der ihm ins Gesicht schlägt.
comment in response to
post
Bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen, aber danke für die Info.
comment in response to
post
Ich mag es hier😊
comment in response to
post
Danke für Ihre Arbeit. Und bei der Gelegenheit: Ich habe Sie in meinem aktuellen Artikel zu Auswirkungen des "Dexits" zitiert. 🙏
comment in response to
post
comment in response to
post
...und ob die Finanzmärkte eine geringfügig höhere Schuldenquote überhaupt einpreisen würden. Eine wirkliche Gefahr des Vertrauensverlusts und massiver Abwertung, mit der Zielsetzung der EZB konträr laufend, ist weit entfernt und grade deshalb überhaupt nicht relevant..
comment in response to
post
Und da nicht jeder Konjunkturaufschwung eine Inflationswelle nach sich zieht, sondern eher Wachstumseffekte aufweist, wissen wir auch, dass in unserer modernen Volkswirtschaft das Angebot (in der Regel) skaliert werden kann und der Nachfrageüberschuss ausgeglichen wird.
comment in response to
post
Die Argumentation funktioniert auch umgekehrt: Staatsschulden können sich beispielsweise durch Erhöhung der Nachfrage auf die Inflation auswirken, ohne dass die Geldmenge erhöht wurde, wenn Staatsanleihen an Banken verkauft werden und dort Geld an sich binden. Bilanzneutral so zu sagen.
comment in response to
post
Ich würde aber immer mit gesundem Menschenverstand beurteilen und weniger mit Modellen aus der Ökonomie. Wie Du schon sagst: Komplexe Zusammenhänge, weshalb eine Ein-Faktor-Theorie mit einer Sekundärgröße (Nachfrage=Primärgröße) bezogen auf die Inflation der Realität nicht gerecht wird.
comment in response to
post
Die Geldmenge ist gleichzusetzen mit der Nachfrage, da an dieser Stelle die Preisbildung geschieht. Also die erhöhte Geldmenge muss sich in erhöhter Nachfrage auswirken, bei einem konstanten Angebot. Dann gibt es auch einen Zusammenhang mit Preiserhöhung in der Fläche. Wir haben Konjunkturschwäche..
comment in response to
post
Zur Geldmenge: Die Quantitätstheorie ist die theoretische Grundlage des Zusammenhangs Geldmenge mit den Preisen. Sie geht von einer konstanten Umlaufgeschwindigkeit und konstantem Angebot aus, was beides nur in einem hermetischen Modell konstant ist.
comment in response to
post
Aufgrund mir nicht vorliegenden Daten nur eher eine Vermutung: Ich schätze, dass die Inflationsrate 2024 maßgeblich von Lohnerhöhungen und "Nachwehen"(wie Steigerung von Versicherungsbeiträgen) ausging.
comment in response to
post
Studien der EZB (und andere) zeigen, dass die Hauptwirkung auf Vermögenspreise beschränkt bleibt – das ist keine Meinung, sondern ein empirisch belegtes Faktum. Ansonsten lese gerne meinen letzten Blogartikel zu Inflationsursachen.
comment in response to
post
Natürlich können auch Konsumgüterpreise durch "die Geldmenge"(bzw. Effekte der Nachfrageerhöhung in der Breite) steigen, aber diese Effekte sind oft durch in der Realität zusätzlich relevanter Faktoren (Angebotsskalierung, Verteilungseffekte, Lohnwachstum) nicht relevant.