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sebascheffel.bsky.social
Redakteur Politik bei FOCUS online, Berlin, davor u.a. bei RND und FAZ
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Das ganze Interview:
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Was Roderich Kiesewetter mir im Interview sagte, macht deutlich, dass das für Merz nicht einfach wird. Der CDU-Chef hätte es wissen können, wollte das aber offenbar auch aus taktischen Gründen nicht. www.focus.de/politik/deut...
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Wagenknecht sagt, die 3% bei Forsa vor der Wahl seien manipulativ und jenseits der normalen Fehlertoleranz gewesen, wenn man mit dem Wahlergebnis vergleicht. Quatsch, weil: 1. Umfragen sind keine Prognosen, vielleicht hat das BSW ja auch noch zugelegt. 2. Forsa gibt die Fehlertoleranz mit 2,5% an.
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Zum spannenden Text, in dem es neben den Emotionen auch um inhaltliche Schwerpunkte der Wahlkampf-Reden von Merz, Scholz, Habeck und Weidel geht:
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Die Fakten:
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Offenbar gibt es detailliertere Zahlen durchaus, denn Miersch sagt, man sehe genau, welche Themen besonders interessieren würden. Vielleicht veröffentlicht die SPD das nach der Wahl. Würde mich interessieren, um das positive Zwischenfazit von Miersch unabhängig nachvollziehen zu können.
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Nimmt man 5000 Anrufe an, würde das bedeuten, dass täglich 2% aller Codes gescannt würden. Das ist nicht wenig, aber dafür, dass die ganze Kampagne darauf ausgerichtet ist, auch nicht besonders viel. Zudem scannen SPD-Anhänger womöglich häufiger als solche Leute, die man noch überzeugen will.
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Wie wirken die Plakate auf Passanten? Ein Indiz wäre die Zahl der Scans. Ich habe dazu Fragen an die SPD gestellt. Die genauen Daten will die Partei aber nicht rausrücken. Offen bleibt die genaue Abrufzahl, aber auch welches Motiv am meisten gescannt wird und wie sich das über Zeit entwickelt hat.
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Der Nachteil: Nicht immer sind die Plakate ohne Scan verständlich. Ich finde, bei den Themenplakate hat die SPD einen guten Weg gefunden. Bei den Kandidatenplakaten fehlt mir eine eindeutige Botschaft, wenn ich den Code nicht scanne. Generalsekretär Miersch bewertet das auf Anfrage anders.
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Ein Vorteil, den sich die SPD erhofft: Die Plakate können ganz verschiedene Botschaften aussenden, ohne jedes Mal ein neues aufhängen zu müssen. Geändert werden muss lediglich der Zielpunkt im Digitalen.
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Ganz neu sind QR-Codes auf Plakaten aber nicht. Dass sie sich bislang nicht bei allen Parteien durchgesetzt haben zeigt: Ein durchschlagender Erfolg waren sie bislang nicht.
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Was steckt eigentlich hinter der Idee? Sie kommt wie die ganze Kampagne von der Agentur Brinkert Lück. Die Codes sollen eine Brücke ins Digitale schlagen. Parteichef Klingbeil will damit "neue Wege gehen" und "Politik zugänglich und verständlich machen".
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Zum Ende sogar noch deutlicher. Sicher auch auf den stärkeren Scholz-Part zur Verteidigung zurückzuführen.
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Mein Interview aus dem Dezember dazu:
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Dass Moderation, Themensetzung und Konzept an sich Schwächen haben, ist eine wiederkehrende Diskussion vor jeder Wahl. Es hat aber schon seinen Grund, warum das Duell trotzdem überlebt hat und von Millionen gesehen wird.
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Ja, volle Zustimmung. Den Beleg für das, was Merz behauptet, kann es mangels entsprechender Statistik gar nicht geben.
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Es ist natürlich alles nicht so einfach, wie die Aussage suggeriert. Aber es gibt tatsächlich mehr Fälle als ich gedacht hätte und der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger liegt bei rund der Hälfte.