Ich möchte euch eine sehr persönliche Geschichte zum Thema Armut erzählen und warum mich das Thema so bewegt. (Ich hoffe es ist kein Fehler)
Mein Vater war die meiste Zeit seines Lebens arm. Materiell depraviert arm. Im Sinne von: kann sich keine Lebensmittel leisten arm.
Mein Vater war die meiste Zeit seines Lebens arm. Materiell depraviert arm. Im Sinne von: kann sich keine Lebensmittel leisten arm.
Comments
Ich habe eine ähnliche Geschichte, aber nicht die Courage so öffentlich darüber zu schreiben.
Bei mir ist es andersrum. Ich muss mir explizit die erlaubnis erteilen teurere teile zu kaufen und nicht das billigste.
Die Armut nimmt vor allem Würde. Und wie furchtbar muss es sich für Euch beide angefühlt haben, über dieses Stückchen Würde zu streiten.
Dein Vater wäre stolz auf Dich. Für Deine klaren und liebevollen Worte.
Vielen Dank für die Einsicht darin, dass das ein Privileg ist.
Respekt für Deine Fürsorge für Deine Familie.
"Viele kennen den Preis von Dingen, erkennen aber ihren Wert nicht." Nicht von mir. Gedächtniszitat.
Würde und Markentschentuch!
🌻💚🌻🤟💪
Armut verlässt einen wohl nie...
Ich kenne das von mir und meiner Familie und es begleitet einen wohl ein Leben lang.
Ich wünsche dir alles Gute.
Weil es viel mehr ist als "was essen":
- Familienritual
- Kinderzeit
- ganze Woche Vorfreude
- Gesund&liebevoll zubereitet
- warmer SmallTalk mit lächelnder Marktfrau
- Verbundenheit mit der Nachbarschaft
Alles Liebe für dich!